Die Historie

Durch die Einführung von digitalen Motorsteuergeräten ergab sich im Bereich Tuning eine neue Möglichkeit, Leistungsreserven von Motoren auszuschöpfen. Chiptuning setzte sich schnell durch, hatte aber einen Nachteil:

Die neu entwickelte Motorsoftware wurde von Anderen kopiert.

Um dieses Ärgernis zu beseitigen haben wir uns mit diesem Problem beschäftigt.

Unsere Antwort hieß: KEY. Sie schützt heute in immer weiterentwickelten Versionen die Motorsoftware von vielen bekannten Tunern. Damals wurden in Steuergeräten ausschließlich 8 Bit DIL Eproms verbaut, so das ein KEY Modul ausreichte. Heute ist durch die Verwendung von 16 Bit Technik und anderen Eprombauformen unser Lieferprogramm auf viele verschiedene Modultypen angewachsen.
 

Später sind wir der Forderung nach einem leistungsfähigen Chiptuning-Entwicklungssystem zunächst mit der unter MSDOS laufenden OLS-Software gerecht geworden.

Anforderung war die Integration aller erforderlichen Hard- und Software-Komponenten unter eine Oberfläche, so das im praktischen Betrieb nur noch dieses eine Programm erforderlich ist.

Die hierdurch gewonnenen Erkenntnisse wurden als Basis für WinOLS verwendet. Die Vielfalt an verschiedenen Funktionen übersteigt bei weitem die aller anderen vergleichbaren Systeme.

Zusätzlich bieten wir Ihnen auch Lösungen zu individuellen Problemstellungen, beispielsweise Aufhebung von Geschwindigkeitsbegrenzungen.

Hierbei verfügen wir über ein erhebliches Knowhow in der Mikrokontroller-Systementwicklung und in der PC-Anwendungsprogrammierung.

Es existieren mehrere Hardwareplattformen auf deren Basis wir kurzfristig kundenspezifische Projekte realisieren können.

Ein Prototyp unserer Eigenentwicklung OLS300.